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Zwei Filme
bilden den Schwerpunkt der Ausstellung. Ein temporärer Kinosaal
gliedert die schmal geschnittene Halle in zwei Bereiche und schafft
eine akustische Trennung zwischen ihnen.
Die Kinosaalwände wurden aus handelsüblichen Rahmenschalungen
konstruiert, die für die Dauer der Ausstellung geliehen sind und
innerhalb weniger Stunden vom Lieferanten auf- und abgebaut wurden. Auf
diesen Wänden wurde von den hauseigenen Ausstellungsbauern eine bereits
vorproduzierte Holzbalkendecke aufgelegt.
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